SG Hegensberg/Liebersbronn – FSG Donzdorf/Geislingen 23:26


Mit einem 23:26 Auswärtserfolg bei der SG Hegensberg/Liebersbronn verschaffte sich die FSG Donzdorf/Geislingen etwas Luft nach unten und steht damit auf einem Mittelfeldplatz. Hegensberg bleibt punktgleich mit FA Göppingen auf Platz neun der Tabelle.

Allerdings waren die Sorgenfalten vor dem Spiel groß, denn mit Vanessa Dorn, Kaja Ehrhardt und Jessica Siehler fehlten wichtige Stützen und auch Jenny Pfahl, Steffi Heisig und Maike Pfaffenberger standen krankheitsbedingt nur mit Kurzeinsätzen zur Verfügung. Dafür übernahmen dann Katrin Hommel, die 13-fache Torschützin Diana Stan und Mirja Simon umso mehr Verantwortung.

Allerdings verlief das Spiel bis zu fünfzehnten Minute alles andere als rund für die FSG. Die Gastgeberinnen fanden immer wieder einfache Abschlussmöglichkeiten gegen die offensive 5:1 Abwehr. Erst beim 9:9 und der Umstellung auf eine variable 6:0 Deckung unter der Leitung von Abwehrchefin Carmen Nägele wurde der Spielfluss von Hegensberg deutlich eingeschränkt. Technische Fehler der SG und eine in dieser Phase glänzend haltende Manuela Topp brachten die FSG immer wieder in Ballbesitz. Und vorne trafen Diana Stan, Katrin Hommel und Pia Schreitmüller acht Minuten später zur 10:14 Führung. Bis zur Pause konnte dann Hegensberg zum 13:15 verkürzen.

Nach dem Wechsel kontrollierte die FSG das Spiel. Gegentreffer beantworteten die Gäste immer wieder mit schön herausgespielten Toren und beim 18:23 hatte die FSG zum ersten Mal nach vierzig Minuten einen Fünf-Tore-Vorsprung herausgeworfen. Trotz der dünnen Personaldecke verwaltete die FSG die Führung bis sieben Minuten vor Schluss mit 20:26. Hegensberg gab nie auf, drängte ständig auf eine Resultatsverbesserung, aber am Ende siegte die FSG verdient mit 23:26 Toren.

Hopp, Topp; Heisig, Nägele, Stan 13/2, Schreitmüller 2, Simon 6, Zachariadis, Hommel 5/3, Pfahl 2

Auftakt in der Landesliga nicht geglückt (25:32)

Am vergangenen Samstag stand für die Damen der FSG Donzdorf/Geislingen das erste Spiel der Saison 2019/2020 gegen die TSG Schnaitheim an. Nach der Vorbereitung wollte man sich in der ersten Begegnung in der Landesliga trotz Fehlen einiger Stammspieler erfolgreich präsentieren.    So hieß das Motto – Kämpfen bis zum Schluss und die Punkte in der heimischen Michelberghalle behalten.

Voll motiviert startete die FSG in die ersten 5 Minuten und so konnte man das Spiel zu Beginn ausgeglichen gestalten. Wiederholte technische Fehler führten immer wieder zu Ballverlusten und schmerzhaften Toren durch Konter. Darüber hinaus schaffte es die TSG Schnaitheim ein ums andere Mal ihre Kreisläuferin gekonnt in Szene zu setzen. Im Angriff scheiterten die Damen der FSG immer wieder am Pfosten. Dies sollte jedoch kein Grund sein die Köpfe hängen zu lassen und so schaffte es die FSG den von der TSG Schnaitheim herausgespielten Rückstand zur Halbzeit auf ein 14:18 zu beschränken.

Für die zweite Hälfte nahm sich die FSG vor die technischen Fehler zu reduzieren und den Ball im Tor unterzubringen.  Auch in der Abwehr wollte man beherzter agieren. Wach gerüttelt und konzentriert versuchte man den Anschluss nicht zu verlieren und erzielte in der 37. Minute den Ausgleich zum 20:20. Nachlassende Kräfte, erneute technische Fehler und eine schlechte Chancenauswertung waren in den letzten Minuten ausschlaggebend für den Sieg mit 25:32 für die TSG Schnaitheim.

Es spielten:

Manuela Topp (Tor), Julia Hopp (Tor), Jessica Siehler, Diana-Maria Stan (6), Jennifer Pfahl (2), Nelly Czotscher (4), Mirja Simon (2), Ronja König, Kaja Ehrhardt (5), Marie Zachariadis (2), Katrin Oswald (4)

Kämpferisch starke und geschlossene Mannschaftsleistung bringt 2 Punkte (26:17)

Am vergangenen Samstag stand für die Damen der FSG Donzdorf / Geislingen 2 das letzte Heimspiel der Saison 2018 / 2019 an. Wohlwissend, dass die Spiele der vergangenen Wochen alles andere als positiv verlaufen sind, wollte die Mannschaft den Trainern, Zuschauern und vor allem sich selbst beweisen, dass man in der Lage ist Spiele zu gewinnen. Hoch motiviert und mit viel Druck auf die Abwehrreihen der HG Aalen / Wasseralfingen, konnten sich die Damen der FSG Donzdorf / Geislingen bis zur 12. Spielminute immer wieder sehr gute Chancen herausspielen und diese in letzter Konsequenz auch im Tor versenken. Anschließend lies die Konzentration und auch der Druck etwas nach und so konnten sich die HG Aalen / Wasseralfingen immer weiter heran kämpfen und ging in der 23. Spielminute mit 7:9 in Führung. Eine Auszeitansprache der Trainer der FSG lies einen Ruck durch die Mannschaft gehen. Man berappelte sich wieder und so konnte die FSG Donzdorf / Geislingen mit einem Spielstand von 13:9 in die Halbzeit gehen.

Jetzt hieß es auf keinen Fall nachlassen, den Druck weiterhin hochhalten und schon gar nicht den Beginn der zweiten Halbzeit verschlafen, wie so oft in letzter Zeit. Aber gesagt getan – die gesamte Mannschaft war gewillt dieses Spiel auf gar keinen Fall mehr aus den Händen zu geben. So spielte man sich am Angriff immer wieder schöne Chancen heraus, verwandelte diese und in der Abwehr stand man ebenfalls geschlossen zusammen. Die FSG konnte dieses Spiel dank einer kämpferisch starken und geschlossenen Mannschaftsleistung mit 26:17 gewinnen.

Es spielten:

Manuela Topp (Tor), Franziska Urbaniak (2), Carmen Nägele (4), Vanessa Hoffer, Carolin Köder, Vanessa Dorn, Bianca Wittlinger, Nelly Czotscher (1), Jessica Siehler (2), Katrin Hommel (7), Ann-Kathrin Clement (10), Hannah Rösch



Kämpferisch stark- letztendlich ohne Erfolg (27:23)

Am vergangenen Samstag machten sich die Damen der FSG Donzdorf/Geislingen mit leider immer noch geschwächtem Kader auf zum schweren Derbyspiel nach Nenningen gegen die SG Lauterstein/Treffelhausen/Böhmenkirch.
Dennoch hieß das Motto – Kämpfen bis zum Schluss und die wichtigen Punkte mit nach Hause nehmen.

Voll motiviert startete die FSG in die ersten 5 Minuten und erkämpfte sich einen Vorsprung von 3 Toren bei einem Spielstand von 1:4. Das weitere Spiel verlief zunächst auf Augenhöhe. Allerdings gelang es den Spielerinnen der SG LTB mit schön herausgespielten Toren zum ersten Ausgleich (8:8) in der 22. Minute. Dies sollte jedoch kein Grund sein die Köpfe hängen zu Lassen. Mit kämpferischer Leistung und einfachen, schnellen Toren gingen die Damen der FSG trotz einer zwei Minutenstrafe in der 23. Minute mit einem Spielstand von 11:14 in die Halbzeit.

Nach dem Anpfiff zur zweiten Hälfte legten die Damen der SG LTB ein sehr hohes Tempo vor und fanden in der zu offenen Abwehrformation der FSG viele, einfache Chancen, um den Spielstand schon in den ersten Minuten auf 16:14 zu drehen.
Wach gerüttelt und konzentriert versuchte man den Anschluss nicht zu verlieren und erzielte in der 44. Minute den Ausgleich zum 18:18 durch das Tor von Pia Schreitmüller. Nachlassende Kräfte, technische Fehler und eine schlechte Chancenauswertung waren in den letzten Minuten ausschlaggebend für den verdienten Heimsieg mit 27:23 für die SG LTB.

Schweres Auswärtsspiel in Heiningen (34:24)

Am vergangenen Samstag trafen die Damen der FSG Donzdorf/ Geislingen 2 auf den TSV Heiningen. Es war klar, dass dies ein schweres Spiel werden sollte, da die FSG auch dieses Mal mit geschwächtem Kader antrat.

Von Beginn an machten die Heininger das Spiel schnell und konnten somit mit einigen Toren wegziehen. Durch zunächst gute Abwehrarbeit konnte man diesen Rückstand klein halten. So ging man mit einem Halbzeitstand von 17:14 in die Kabine.

Der Trainer versuchte die richtigen Worte zu finden und die Mannschaft weiter zu motivieren, jedoch verpasste man einen guten Start in die zweite Halbzeit.

Die Kräfte der FSG Damen ließen schnell nach und die daraus resultierenden Fehler wurden vom Gegner kompromisslos ausgenutzt, wodurch die Heimmannschaft ihren

Vorsprung weiter ausbauen konnte. Zwar versuchte man am Gegner dranzubleiben, eine Niederlage war aber nicht mehr zu verhindern.

Am Ende siegte Heiningen verdient mit 34:24.

Für die FSG spielten: Manuela Topp (Tor), Pia Schreitmüller (6/1), Franziska Urbaniak (1), Stefanie Heisig (3), Carmen Nägele (2), Carolin Köder (4), Nelly Czotscher(2), Marie Zachariadis (1) Vanessa Dorn (3), Ann-Kathrin Clement (2), Bianca Wittlinger